Fasnachtsvergraben

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Am Güdelzyschtig-Abend, punkt 18.35 Uhr, scharen sich die Legoren und viele Schaulustige auf dem Dorfplatz um den Legorenvater.

Der Legorenvater zündet zwei Kerzen an und lässt ein dreifaches Lebehoch u.a. auf Behörden, Geistliche, Lehrerschaft, Ärzte, Hebammen und alle alten Meitli ausrufen. Dann Dankesworte an alle Mitwirkenden und Gabenspender.

Ein letzter Tanz, die Kerzen werden gelöscht, der Legorengrind – das Wahrzeichen der Oberägerer Fasnacht – wird heruntergeholt und für ein Jahr zur Ruhe gelegt.

So wie die Fasnacht in Oberägeri mit der Grindufhänkete am 5. Januar begonnen hat, so findet sie jeweils beim Fasnachtsvergraben ihren symbolischen Abschluss.